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Eine weibliche Fachkraft in einem OP-Raum

Die Pflege von morgen gestalten

Forschung bedeutet Fortschritt – und in der Pflege ist dieser Fortschritt entscheidend, um die Qualität der Versorgung kontinuierlich zu verbessern. Mittels wissenschaftlicher Studien und Projekte finden neue Erkenntnisse Einzug in die Pflegepraxis.

Ihre Expertise als Pflegefachkraft ist dabei von unschätzbarem Wert. Unterstützen Sie mit Ihrem Fachwissen wegweisende Forschung in der Pflege und werden Sie Studienteilnehmer:in.

Aktuelle Studien

ParGenDA – „Priority Setting Partnership zu geschlechtersensiblen psychosozialen Interventionen – für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen“

Einrichtung: Lehrstuhl Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke in Zusammenarbeit mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz | Diese Befragung läuft bis 28.02.2026

Die Forschungspartnerschaft ParGenDA hat zum Ziel, die 10 wichtigsten unbeantworteten Fragen der Bevölkerung zu geschlechtersensiblen psychosozialen Interventionen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen aufzudecken. Die Beantwortung der Umfrage dauert etwa 10–15 Minuten.

Studie zu Mehrsprachigkeit am Arbeitsplatz – Teilnehmende aus dem Pflegeberuf gesucht

Einrichtung: Universität Duisburg-Essen | Diese Befragung läuft bis 31.03.2026

Das Forschungsprojekt „MAriE“ der Universität Duisburg-Essen untersucht, wie Herkunftssprachen im Berufsalltag genutzt werden. Teilnehmen kann, wer in Deutschland berufstätig ist, eine Herkunftssprache spricht, die zuerst in der Familie gelernt wurde z. B. Türkisch, Polnisch, Russisch, Arabisch oder Französisch und diese im Arbeitskontext einsetzt. Um sprachliche Vielfalt in der Pflege besser abbilden zu können, sucht das Projektteam nach Teilnehmern für eine kurze Online-Umfrage. Die Teilnahme dauert etwa 10 Minuten.

Erfahrungen mit der ambulanten Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Post-COVID

Einrichtung: Universitätskliniken Würzburg, Kiel, Tübingen | Diese Befragung läuft bis 31.03.2026

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die aktuelle Versorgungssituation aus der Perspektive der an der Diagnostik und Behandlung beteiligten Berufsgruppen darzustellen und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Hierzu werden u.a. Pflegefachpersonen aus der ambulanten Versorgung für Interviews gesucht. Das Interview findet wahlweise per Telefon, Videokonferenz oder persönlich statt und wird ca. 45 Minuten dauern. Die Interviews werden mit 60 Euro entschädigt.

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Stark im Pflegealltag: Schutzfaktoren entschlüsseln und verstehen

Einrichtung: Zi – Zentralinstitut Seelische Gesundheit | Diese Befragung läuft bis 2028.

Das EU-Projekt XR2ESILIENCE setzt sich zum Ziel, Resilienz und mentale Gesundheit von Pflegefachkräften langfristig zu fördern, mithilfe eines gezielten XR-gestützten (Extended Reality) Resilienztrainings. In Vorbereitung auf die Entwicklung dieses Trainings werden Pflegefachpersonen alle 2,5 Monate über einen Zeitraum von 30 Monaten befragt. Die Teilnahme ist komplett online und wird mit bis zu 106 Euro entschädigt.

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Studie zur Rückkehr von Kolleg*innen in der Pflege nach längerer Krankheit

Einrichtung: Berliner Werkstatt für Sozialforschung (BWS), Berlin | Diese Befragung läuft bis zum Oktober 2026.

Die Studie untersucht, welche Rolle die Teamkolleg*innen in der Pflege spielen, wenn Beschäftigte nach längerer Krankheitszeit und mit chronischen Beeinträchtigungen (z.B. Muskel-Gelenk-Erkrankungen oder auch psychische Erkrankungen wie z.B. Depressionen) an ihren Arbeitsplatz in der Einrichtung zurückkehren.
Durchführung von Interviews, Dauer der Interviews etwa 60 Minuten.

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Projekt BAPID I – Fragen und Evaluation

Einrichtung: Christian-Albrechts-Universität, Kiel | Diese Befragung hat kein Enddatum.

Das Evaluationstool für das Projekt BAPID I soll die Möglichkeit bieten, die Expertise und Perspektive der Pflegefachpersonen aktiv in die Weiterentwicklung der Pflegebildung einzubringen.
Das Feedback, das über die interaktive Plattform Particify gesammelt wird, soll dazu beitragen, die Qualität und Zukunftsfähigkeit der Pflegebildung weiter zu stärken.

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