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Stark für die Pflege – und das auch auf LinkedIn
Rund 250.000 Menschen erreicht die Kammerpräsidentin mit ihren Beiträgen
Von der Fachpresse bereits zur „Pflege-Leaderin auf LinkedIn“ gekürt

Düsseldorf, 22. April 2026. Statt auf Buzzwords und Kaffeetassen-Bildchen setzt Sandra Postel, Präsidentin der Pflegekammer NRW, auch in den sozialen Medien auf klare Kante und politische Botschaften. Ihre LinkedIn-Präsenz, die sie zusammen mit der Agentur Blaulicht strategisch auf- und ausbauen konnte, hat es nun auf die diesjährige Shortlist des Deutschen Preises für Onlinekommunikation (DPOK) geschafft.
Das gemeinsame Projekt „LinkedIn als Pflegepolitisches Werkzeug“ zeigt, wie soziale Medien gezielt genutzt werden können, um sowohl die Kammer als auch die Pflege selbst in der politischen Diskussion sichtbarer zu machen. „Es ist mir wichtig, meine Stimme und Reichweite für Themen und Diskurse zu nutzen, die nicht nur mir selbst am Herzen liegen, sondern den Berufsstand als solches ins Scheinwerferlicht stellen“, erklärt Postel.

Politische Haltung auf LinkedIn
Ob ihr Engagement für „Pflege gegen Rechts“, die scharfe Kritik an den Sparplänen der Regierung oder das Statement zu ihrer Absage der „didacta“ im vergangenen Jahr – die Beiträge der Kammerpräsidentin setzen immer wieder bedeutende Impulse in der politischen Diskussion.
So beschrieb das Fachmagazin Die Schwester |der Pfleger Sandra Postel kürzlich als Pflege-Leaderin der Plattform. Zahlreiche Fachmedien nutzen ihre Postings als Quelle, in diesem Jahr steht außerdem eine Buch-kooperation an.

Reichweite mit Wirkung
„Sandras Beiträge finden ein großes Echo in der Branche und auch darüber hinaus“, bilanziert Marc Raschke, Kommunikationsberater der Agentur Blaulicht. „Wir möchten die Kammerpräsidentin durch emotionale Themen und provokante Thesen als wichtige Stimme mit Reichweite etablieren. Und das funktioniert.“
In den letzten zwölf Monaten hat sich die Zahl ihrer Follower*innen um beeindruckende 112 Prozent erhöht. Ihre drei erfolgreichsten Beiträge erreichten insgesamt rund 250.000 Menschen. Diese Erfolge sind der DPOK-Jury einen Platz in der Kategorie „CEO-Communications“ wert.
„Wir müssen der Pflegekammer NRW ein Gesicht geben. Andere Kammern sind uns Jahre voraus“, ergänzt Postel. „Die crossmedialen Diskussionen und Kooperationen, die aus unserer Arbeit entstanden sind, zeigen, dass auch eine Plattform wie LinkedIn als pflegepolitisches Werkzeug genutzt werden kann und sollte.“
Der nächste Jury-Pitch und die zugehörige Award-Show finden im Mai in Berlin statt.

Die dazugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.


Pressekontakt
Katrin Simoneit
Telefon: 0211 873998-509
E-Mail: presse@pflegekammer-nrw.de

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